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Austausch ist alles

Kooperation und Transfer

Forschungstransfer hat viele Gesichter. Wir bedienen sie alle.

                                

Der Transfer von Ergebnissen in die wissenschaftliche Gemeinschaft ist ebenso wichtig wie der Transfer von Ideen, Konzepten, Projekten und Ergebnissen in Industrie und Gesellschaft. Das trifft vor allem auf eine High-Tech-Region wie Stuttgart zu. Hier ist der Transfer von Wissen Pflicht. Gleichzeitig gehen wir davon aus, dass unsere Forschung enormen Einfluss darauf haben wird, wie zukünftige Produkte und Technologien entwickelt, hergestellt und betrieben werden. Aus diesem Grund fördert der Cluster die Zusammenarbeit innerhalb und außerhalb der Universität auf allen Ebenen.

Unser Transferkonzept

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Neben Publikationen in internationalen Fachzeitschriften mit peer review system und der Präsentation von Forschungsergebnissen auf nationalen und internationalen Konferenzen ergreifen wir weitere Schritte, um den Transfer unserer Leistungen in die Wissenschaftliche Gemeinschaft voran zu treiben. Insbesondere haben wir Gastprogramme für Kooperationsaufenthalte von Spitzenforschern an der Universität Stuttgart eingerichtet.

Darüber hinaus ermöglichen verbreiten wir unsere wissenschaftlichen Ergebisse durch unser Kolloquium, Seminare und Workshops, Symposien und internationale Konferenzen, sowie unser elektronisches Reprint-Archiv.

Zum Reprint-Archiv

Die Institute der Universität Stuttgart und die Forschungseinrichtungen im universitären Umfeld haben starke Bindungen zur lokalen Wirtschaft, globalen Playern und mittelständischen Unternehmen. Vor allem durch unsere Partnerschaften mit Instituten der Fraunhofer-Gesellschaft und des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) bringen wir den Transfer unserer wissenschaftlichen Resultate voran.

Das Industrial Consortium e. V. dient in Form eines gemeinnützigen Organisation als Plattform für den unmittelbaren Austausch mit erfahrenen Partnern aus der Industrie. Der Verein unterstützt Forschung und Lehre. Gemeinsam werden zukünftige Entwicklungen analysiert und angepackt. Im Rahmen gemeinsamer Treffen findet ein wertvoller Erfahrungsaustausch zwischen universitätrer Forschung und Wirtschaft statt. International agierende Großfirmen sowie mittelständische Unternehmen sichern die Verwertung unserer Forschung. Sie stärken außerdem bei den universitären Forscherinnen und Forschern das Bewusstsein für industrielle Anforderungen.

Zum Industrial Consortium e. V.

Eines unserer Anliegen ist es, in der Gesellschaft ein Bewusstsein für die Bedeutung von Simulationstechnologien für die heutige Wissenschaft und Forschung zu schaffen. Mit öffentlichen Veranstaltungen wie Ausstellungen und einem „Tag der Wissenschaft“ oder Vorträgen aus unserer Reihe „Exzellenz im Dialog“ zeigen wir Sinn und Möglichkeiten der Simulationsforschung für unterschiedliche Zielgruppen auf.

Netzwerke

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Zu den Forschungspartnerschaften

Das Industrial Consortium SimTech e. V. (IC SimTech) vernetzt

  • Firmen,
  • öffentliche Institutionen
  • und die Experten des Exzellenzclusters.

Im Rahmen des Vereins können die Mitglieder Wissen und Erfahrungen austauschen. Auf diesem Weg werden immer wieder neue Entwicklungs-Trends auf allen Seiten angestoßen.

 

Für das Industrial Consortium e. V. finden regelmäßig Tagungen, Symposien, Seminarreihen und Workshops statt. Wissenschaftler und Firmen profitieren von ihren Kooperationen in Arbeitskreisen. Der Verein lobt Preise und Ehrungen für Studierende und Wissenschaftler aus.

 

Zum Industrial Consortium e. V.

Die Wissenschaftsausstellung „Im digitalen Labor“ gibt einen spielerischen Einblick in die Welt der Computersimulation. Interaktive Stationen laden zum Ausprobieren ein. Was kann man mit Simulationen herausfinden? Warum und wofür werden sie überhaupt verwendet? Was ist ein wissenschaftliches Modell? Kann ich auch an meinem eigenen Computer simulieren?

 

Zur Wissenschaftsausstellung