Forschung

Wir entwickeln Simulationstechnologien von isolierten numerischen Methoden zu einer integrativen Systemwissenschaft.

Simulationstechnologien

Simulationstechnologien sind unentbehrlich für die Lösung komplexer Probleme in unserer Gesellschaft geworden. Sie werden in den Natur- und Ingenieurwissenschaften wie in den Lebens- und Geisteswissenschaften und vielen anderen Bereichen des Lebens eingesetzt.

Neue Erkenntnisse in der Modellierungs- und Simulationstechnik sowie neue Soft- und auch Hardwarekomponenten haben dies ermöglicht. Wissenschaft und Industrie stellen immer neue Herausforderungen an die Weiterentwicklung von Simulationstechnologien. Wir begegenen diesen Herausforderungen mit innovativen und ganzheitlichen Konzepten.

Neue Herausforderungen – neue Konzepte

  • Wir überwinden den Status Quo aus entkoppelten Strategien, Theorien und Konzepten der einzelnen Disziplinen.
  • Wir verschmelzen die bestehenden Ansätze miteinander und entwickeln sie zu einer integrativen Simulationsumgebung.
  • Wir berücksichtigen alle Aspekte der Simulation vom Modell bis hin zu interaktiven Systemen.

Mit der richtigen Organisation ans Ziel

Unsere Mission ist, Simulationstechnologien von isolierten numerischen Methoden zu einer integrierten Systemwissenschaft zu entwickeln. Geleitet werden wir von fünf zentralen Visionen.

Dabei befassen wir uns mit sieben Forschungsfeldern (Research Areas). Diese reichen von der Molekulardynamik und der Kontinuumsmechanik über die Numerische Mathematik und die Systemanalyse bis hin zum Datenmanagement und zur Interaktiven Visualisierung sowie zum High-Performance-Computing. Im Sinne einer Technikfolgenabschätzung reflektieren wir unsere Forschungsaktivitäten auf all diesen Gebieten.

Um unsere Visionen umzusetzen, arbeiten unsere Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus verschiedenen Forschungsfeldern in interdisziplinär organisierten Projektnetzwerken zusammen. So fördern wir die Zusammenarbeit traditionell getrennter Fachgebiete und damit die Entwicklung einer Systemwissenschaft.

Durch den Transfer der wissenschaftlichen Ergebnisse – unter anderem in industrielle Anwendungen – entsteht schließlich auch ein ökonomischer und gesellschaftlicher Mehrwert.

Die Simulationsforschung erhält ihre Ergebnisse aus Software-Produkten. Da wir in unseren zahlreichen Forschungsprojekten eine große Bandbreite an Softwarelösungen nutzen, arbeiten wir mit einem eigenen Software-Konzept.

Kontakt

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Prof. Dr.-Ing. Dr. h. c.

Wolfgang Ehlers

Sprecher, Geschäftsführender Direktor, Koordinator Projektnetzwerk 4, Koordinator Research Area B

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Prof. Dr. rer. nat. Dr. h. c. Dr.-Ing. E. h.

Thomas Ertl

Stellv. Sprecher, Stellv. Direktor, Koordinator Research Area E

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Dr.

Marianne Richter

Referentin des Sprechers, Koordination Forschung