Besser promovieren mit Coaching

Promotions-Coaching

Die Coaching-Angebote der Graduiertenschule SimTech unterstützten Doktorandinnen und Doktoranden auf dem Weg, ihre Promotion erfolgreich abzuschließen.

Interessierte Mitglieder der Graduiertenschule können einen Coaching-Termin mit Barbara Teutsch vereinbaren.

Im Gespräch mit Barbara Teutsch

Besser promovieren mit Coaching

„Promovieren ist eine ganz eigene Herausforderung und Promovierende sehen sich ganz besonderen Aufgaben gegenüber“, so Barbara Teutsch, Koordinatorin der Graduiertenschule SimTech. „Das beginnt bei ganz alltäglichen Dingen wie ‚ich muss mich hinsetzen und schreiben, aber ich finde keinen Anfang‘, oder ‚ich muss mich auf einen Vortrag vorbereiten, aber ich habe Angst, dort vor das Publikum zu treten‘. Und es endet bei den großen Fragen wie ‚welchen Weg möchte ich nach der Promotion einschlagen?‘“

Ein Coaching-Termin kann Promovierenden dabei helfen, effektiver an ihrer Dissertation zu arbeiten.

Promovieren bedeutet, eine Balance zu finden

Zu promovieren bedeute aber auch, eine Balance zu finden. Das Gleichgewicht herzustellen zwischen dem eigenständigen wissenschaftlichen Arbeiten einerseits und der Anforderung, sich an der Doktormutter beziehungsweise dem Doktorvater und der wissenschaftlichen Community zu orientieren andererseits. „Sich über mehrere Jahre hinweg zu motivieren, ein Projekt alleine und weitestgehend eigenständig durchzuführen – das ist nicht ganz ohne.“

In diesem Umfeld muss jede Doktorandin und jeder Doktorand einen eigenen Weg finden. „Wie man mit der eigenen Promotion umgeht, ist schließlich ein ganz individuelle Sache – und das nicht nur fachlich.“ Dabei könne Coaching helfen, so Barbara Teutsch. Deshalb bietet die Pädagogin, die eine Ausbildung zum systemischen Coach hat, im Rahmen der Graduiertenschule SimTech kostenlose Coaching-Gespräche für Doktorandinnen und Doktoranden an.

Coaching als Weiterbildung für zukünftige Führungskräfte

Das Konzept des Coaching stammt aus dem Bereich der Weiterbildung von Führungskräften. Heute kommt Coaching jedoch in vielen Bereichen zum Einsatz. „Es handelt sich dabei nicht um eine Therapie, wie viele so oft vermuten. Der Coach hilft dem Coachee lediglich, Situationen und Prozesse in seinem Leben zu verbessern und Herausforderungen zu meistern. Dabei kann es auch um vermeintliche Kleinigkeiten gehen – man muss nicht am Rande eines Nervenzusammenbruchs stehen, um einen Coach aufzusuchen“, so Barbara Teutsch.

Coaches helfen, vorhandenes Potenzial zu aktivieren

Coaches gehen davon aus, dass jede und jeder selbst das Potenzial hat, die Lösungen für ihre oder seine aktuellen Probleme zu finden. Sie unterstützen ihre Coachees dabei, die eigenen besonderen Ressourcen zu finden und diese zu aktivieren. Coaching soll im besten Fall dazu führen, dass der Coachee seine Probleme am Ende selbst löst.

Für den Erfolg eines Coachings ist für Barbara Teutsch das gegenseitige Vertrauen das Wichtigste: „Es ist wirklich essentiell, zu wissen, dass alles, was unter vier Augen besprochen wird, im Raum bleibt und streng vertraulich ist. Aus einem Coaching-Gespräch bei mir dringt deshalb auf keinen Fall etwas nach außen.“

Kontakt

Dieses Bild zeigt Teutsch
 

Barbara Teutsch

Koordination Graduiertenschule, Coach