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Integrative Systemwissenschaft

Visionen

Wir entwickeln isolierte numerische Ansätze zu einer integrativen Systemwissenschaft weiter – dabei verfolgen wir fünf zentrale Visionen.
[Foto: David Ausserhofer]

Simulationstechnologie als Systemwissenschaft

Unsere Mission ist, Simulationstechnologien von isolierten numerischen Ansätzen hin zu einer integrierten Systemwissenschaft weiterzuentwickeln. Dabei setzen wir neue Maßstäbe. Unsere Basis ist ein breites Forschungsspektrum. Dieses reicht von Grundlagenforschung bis hin zu industriellen Anwendungen aus verschiedenen Forschungsgebieten.

Eine wichtige Rolle bei unserem Unternehmen, Simulationstechnologien als Systemwissenschaft zu etablieren, spielt die Kommunikation der Ergebnisse in

  • Wissenschaft,
  • Politik
  • und Öffentlichkeit.

Mit diesem interdisziplinären und vernetzenden Ansatz unterscheidet SimTech sich grundlegend von traditionellen Herangehensweisen, bei denen Ingenieure und Naturwissenschaftler größtenteils isolierte numerische Ansätze für ihr spezifisches Problem entwickeln.

Visionen: Zentrale Anwendungsgebiete

Seit 2007 arbeitet das Exzellenzcluster mit dieser Herangehensweise an fünf zentralen Visionen. Die Visionen liegen in zukunftsträchtigen Anwendungsgebieten.

Sie sind unsere maßgebliche Motivation und veranschaulichen unsere gemeinsamen Anforderungen an die Grundlagenforschung im Bereich von Simulationstechnologie. Unsere Visionen treiben uns an, den Wissenstransfer mit der Industrie zu verstärken.

Modellierung und Simulationstechnologien gehören zu den klassischen Kernkompetenzen der Universität Stuttgart. Mit unseren Visionen wenden wir diese auf weitere Forschungsschwerpunkte der Universität an: Die Entwicklung neuer Materialien, komplexe Systeme und Kommunikation, Umwelttechnologien, Produktionsgestaltung und Mobilität. Vor diesem Hintergrund haben wir unsere fünf zentralen Visionen entwickelt.

Herausforderungen

Die große Herausforderung in unserer Mission liegt darin, verlässliche und Cyber-basierte Methoden und Instrumente zu entwickeln, die einfach zu bedienen sind. Diese erstrecken sich von Simulationsanwendungen

  • in mobilen Geräten
  • bis hin zu stabilen, fehlerkontrollierten wissenschaftlichen Werkzeugen
  • und intelligenten Simulations-Frameworks,
  • die für zukünftige Hardware-Architekturen skalierbar

Kontakt

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Prof. Dr.-Ing. Dr. h. c.

Wolfgang Ehlers

Sprecher, Geschäftsführender Direktor, Koordinator Projektnetzwerk 4, Koordinator Research Area B

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Prof. Dr. rer. nat. Dr. h. c. Dr.-Ing. E. h.

Thomas Ertl

Stellv. Sprecher, Stellv. Direktor, Koordinator Research Area E