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Integrative Systemwissenschaft

Visionen

Wir entwickeln isolierte numerische Ansätze zu einer integrativen Systemwissenschaft.
[Foto: David Ausserhofer]

Unsere Basis ist ein breites Forschungsspektrum, das von der Grundlagenforschung bis hin zu industriellen Anwendungen aus verschiedenen Forschungsgebieten reicht.

In unserer Arbeit und darin unsere Mission zu erreichen, werden wir von fünf zentralen Visionen geleitet, die in zukunftsträchtigen Anwendungsgebieten liegen und unsere maßgebliche Motivation sind.

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Zu den großen Herausforderungen der Simulationstechnologie zählt es, komplexe Materialien prädiktiv simulationsbasiert zu optimieren.

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Design und Entwicklung haben sich in den vergangenen Jahrzehnten dramatisch verändert.  Dabei spielen die Computerisierung und Automation eine entscheidende Rolle.

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Umweltsimulationen sind komplex und erfordern ganzheitliche Ansätze, die Unsicherheiten, Risikopotentiale, Effizienz, Auswirkungen auf die Gesellschaft und vieles mehr berücksichtigen.

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Neue Hard- und Software-Konzepte sind die Voraussetzung für innovative Computersimulationen. Wir wollen Cyber-Infrastrukturen entwickeln, die in Hochgeschwindigkeitsnetzwerken eine Vielzahl an Hard- und Software-Komponenten verbinden, um so zu effizienteren Berechnungen zu gelangen.

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Mithilfe von Simulationstechnologie lässt sich der Körper heute ganz neu verstehen. Computersimulationen werden unter anderem dort angewandt, wo man aus ethischen Gründen nicht forschen kann.

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Kontakt

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Prof. Dr.-Ing. Dr. h. c.

Wolfgang Ehlers

Sprecher, Geschäftsführender Direktor, Koordinator Projektnetzwerk 4, Koordinator Research Area B

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Prof. Dr. rer. nat. Dr. h. c. Dr.-Ing. E. h.

Thomas Ertl

Stellv. Sprecher, Stellv. Direktor, Koordinator Research Area E