Kooperationen
Automotive Simulation Center Stuttgart
Die Kooperation zwischen dem SRC SimTech und dem Automotive Simulation Center Stuttgart (ASCS) eröffnet neue Möglichkeiten, interdisziplinär vernetzte Forschung im Bereich der Simulationstechnik mit der anwendungsorientieren Forschung auf dem Gebiet des Automobilbaus zu verbinden.
Beide Partner planen sukzessive die Zusammenarbeit zu intensivieren, thematisch zu erweitern und die wissenschaftlichen und personellen Verbindungen zu stärken. Die ersten gemeinsamen Forschungsprojekte werden bereits vorbereitet bzw. stehen kurz vor der Umsetzung.
Mehr über das ASCS unter www.asc-s.de.
Center Systems Biology
Das Center Systems Biology (CSB) an der Universität Stuttgart verfolgt das Ziel, von der Analyse einzelner Komponenten eines biologischen Systems zu einem ganzheitlichen Systemverständnis zu kommen. Gleichzeitig wollen die Forscher des CSB den Schritt von einer qualitativ beschreibenden zu einer quantitativen, theoriebasierten und prädiktiven Biologie vollziehen. Die Integration von experimentellen Arbeiten mit der Modellierung und Simulation biologischer Systeme spielt dabei eine wichtige Rolle. Insofern gibt es einige Überschneidungspunkte mit SimTech, die im Rahmen einer Kooperation synergetisch genutzt werden sollen.
Konkret sollen die Forschungsarbeiten auf dem Gebiet der Systembiologie stärker vernetzt werden, indem der Austausch über Forschungsvorhaben intensiviert wird. Gemeinsam erzielte Forschungsergebnisse sollen nach Möglichkeit veröffentlicht und auf Fachtagungen und Seminaren vorgestellt werden.
Alles zum CSB gibt es unter www.centersysbio.uni-stuttgart.de.
NUPUS
SimTech arbeitet eng mit dem internationalen Graduiertenkolleg „Nonlinearities and Upscaling in Porous Media“ (NUPUS) zusammen. Ziel von NUPUS ist es, eine vernetzte Doktorandenausbildung auf dem Gebiet von Mehrphasenströmungen und Transportvorgängen in porösen Medien anzubieten. Dabei wird insbesondere der skalenübergreifende Effekt von der Kontinuumsskala auf die Feldskala berücksichtigt.
In dem Graduiertenkolleg kooperiert die Universität Stuttgart auf dem Gebiet der Doktorandenförderung mit den niederländischen Universitäten Delft, Eindhoven und Utrecht sowie mit der norwegischen Universität Bergen. Die Zusammenarbeit zwischen SimTech und NUPUS besteht unter anderem in der gegenseitigen Öffnung von Lehrveranstaltungen sowie in der gemeinsamen Organisation und Durchführung von Soft-Skills- Angeboten.
Mehr über NUPUS unter www.nupus.uni-stuttgart.de.
SFB 716
Einen engen Austausch pflegt SimTech auch mit dem Sonderforschungsbereich 716. In diesem haben sich an der Universität Stuttgart Institute aus dem Maschinenbau, der Physik, der Biochemie und der Informatik zusammengeschlossen, um die Methoden der dynamischen Simulation von Systemen mit großen Teilchenzahlen so weiterzuentwickeln, dass ihr Potenzial in Zukunft auch in der industriellen Forschung und Entwicklung genutzt werden kann.
Die außergewöhnlichen Synergiepotenziale zwischen SimTech und dem SFB 716 auf den Gebieten der Forschung und Lehre wollen die beiden Partner insbesondere durch Kooperationen in den Bereichen Modellierung, Numerische Methoden und Software nutzen. Dabei soll unter anderem die Graduiertenschule SimTech für die Doktoranden des SFB geöffnet werden.
Alles weitere zum Sonderforschungsbereich "Dynamische Teilchensimulation von Systemen mit großen Teilchenzahlen" findet man unter www.sfb716.uni-stuttgart.de.
Transregio 75
SimTech geht gemeinsame Wege mit dem Transregio 75. In dem Sonderforschungsbereich „Tropfendynamische Prozesse unter extremen Umgebungsbedingungen“ vernetzt sich die Universität Stuttgart mit der Technischen Universität Darmstadt und dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR).
Mit der Kooperation wollen die Partner die Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Fluid- und Strömungsmechanik intensivieren, um einen höheren Wirkungsgrad bei der Umsetzung von Forschungsergebnissen zu erzielen. Auch sollen Synergien auf den Gebieten von Forschung und Lehre genutzt werden. So wird etwa die SimTech-Graduiertenschule für Doktoranden des Transregios geöffnet und es wird gemeinsame Softwareschulungen für die Programme FS3D und Open-Foam geben.
Weitere Informationen unter www.sfbtrr75.de.

